„In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln.“

J.W.Goethe

Hilfe bei Diagnose Krebs - Psychoonkologie

Sturz aus der normalen Wirklichkeit - Ein totaler Ausnahmezustand des Körpers und der Seele.

Die Diagnose Krebs ist furchteinflößend, mitunter lebensbedrohlich. Das gewohnte Leben ist mit einem Schlag in Frage gestellt. Chemotherapie, Bestrahlung, Operation, zahlreiche Krankenhausbesuche, Untersuchungen, etc. machen einen Menschen plötzlich zum Patienten.

Sie finden sich in einer völlig neuen Realität wieder.

Gefühle wie Hilflosigkeit, Angst, Scham, Reue, Resignation, Wut, Depression zerren an Ihnen und Sie wissen nicht, wie Sie damit umgehen sollen.

 

Das psychoonkologische Gespräch = Erste-Hilfe-Gespräch

Ich stehe Ihnen sowohl mit meinem ärztlichen Erfahrungsschatz aus meiner Spitalstätigkeit als auch mit sehr persönlichen Erfahrungen (krebserkrankte Familienmitglieder) zur Seite, um Ihren individuellen Weg durch die Krankheit zu finden.

 

Reaktionen auf ein potentiell lebensbedrohendes Ereignis:

  • Anfänglicher Schock, Ungläubigkeit, Benommenheit
  • Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit
  • Scham und Schuldgefühle
  • Dysphorie, Reizbarkeit, Angst und Depressivität
  • Konzentrationsprobleme und Schwierigkeiten bei Alltagsaktivitäten
  • Appetitverlust, Schlafstörungen, Sexualstörungen, Substanzmissbrauch
  • Selbsttötungsgedanken

 

Ziel

Eigene Ressourcen erkennen, nutzen lernen und sich damit ein Stück Selbstbestimmtheit, Lebensqualität und Normalität zurückerobern.